Art and the City (2012)

„Symposium über die Wechselwirkung zwischen Stadt und Kunst“ [1] vom 22.9.2012, 9-17h Renaissance Zürich Tower Hotel

Symposium und Rundgang

Einführung

Das Symposium ART AND THE CITY über die Wechselwirkungen zwischen Stadt und Kunst bildete die Abschlussveranstaltung des gleichnamigen Festivals, das vom 9. Juni bis 23. September 2012 insgesamt 43 Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt gezeigt hat. Meine Reflektion legt den Fokus im ersten Teil auf das Symposium und im zweiten Teil auf die Arbeiten im öffentlichen Raum. Da die Kunstwerke von ART AND THE CITY bis auf die drei prämierte Arbeiten «Ca-tarac-ta» von Valentin Carron (CH), «The Soapbox of Schiffbauplatz» von Saâdane Afif (F) sowie «Vanessa» von Alex Hanimann (CH) wieder abgeräumt werden, habe ich meine Betrachtung auf die Werke gelegt, die im Rahmen des Symposiums in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort, dem Renaissance Zürich Tower Hotel im Industriequartier (Zürich West), situiert waren.

Symposium ART AND THE CITY
Art and the City, Zürich 22-10-2012

Das von der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zürich (AG KiöR) initierte und organisierte Symposium fand im vom Architekturbüro Diener&Diener gebauten Renaissance Zürich Tower Hotel statt, einem gediegenen und Internationalität suggerierenden Hochhaus im aufstrebenden und gentrifizierten Industriequartier in Zürich West. Verpflegung und Ambiance gaben sich Mühe etwas für das Tagungsgeld von 80.-/40.- für Studis/AHV/IV zu bieten.

Die gut besuchte Veranstaltung wurde von Stadträtin Ruth Genner Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartement in gewohnter Art und Weise eröffnet alle Beteiligten zu verdanken und zu loben – ohne substantiellen Beitrag zum kritischen Diskurs.

Christoph Doswald

Christoph Doswald, Kurator +Art and the City+Kurator und künstlerischer Leiter von ART AND THE CITY führte danach ins eigentliche Tagungsprogramm ein. Seine Rede gab einen kurzen Rückblick über die Geschichte der KiöR der letzten 6 Jahre und den Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen Raum: Von der anfänglich vorherrschenden Repräsentationsfähigkeit von sogenannten „Drop-sculptures“ hin zu Prozesshaften Projekten, die komplexe Fragestellungen bei Stadtplanungsprozessen aufnehmen. Schlussendlich stellte Doswald fest, dass kleinere und temporäre Arbeiten erfolgsversprechender seien als Grossprojekte wie der Hafenkran[2] und das Nagelhaus[3].

Input 1-3

In diesem Sinne war der erste Input die Arbeit „The Public Space Society[4] (Genossenschaft des öffentlichen Raums) der Künstlerin Marjetica Potrc und Eva Pfannes & Sylvain Hartenberg vom Architekturbüro OOZE. An Hand einer Powerpointpräsentation führte uns Pfannes durch zwei Projekte, die als kollaborative Arbeiten nur schwerlich transportierbar waren. Beginnend mit dem „ Théâtre Évolutif “[5]  im Rahmen von „Evento 2011: L’art pour re-evolution urbaine“ in Bordeaux und überführend ins Zürcher Projekt blieben die Slides mit den eher plakativen und schwer leserlichen Statements von Workshop-teilnehmenden meist unbeholfen. Dagegen waren die Visualisierung der Installation „Baugespann“ und die Geschichte des Aufbaus einiges packender. Leider konnte die Präsentation die Vorbehalte gegenüber kollaborativen Projekten nicht entkräften, was drei Workshops mit Diskussionen um die Begriffe Genossenschaft und Allmend mit Kunst zu tun haben.

Der zweite Input gibt einen Einblick in das von Tim Rieniets, Stadtforscher, Architekt und Dozent, geplante und kuratierte Quartierentwicklungsprojekt „Urban Incubator: Belgrade[6]. Seine These ist, dass KiöR immer von einem bestehenden Stadtraum ausgeht und auf diesen reagiert. Sein Forschungsinteresse gilt der Umkehrung dieser Relation: Kann bevor ein urbaner Raum existiert, dieser durch künstlerische Interventionen generiert werden? Seiner Ansicht hat  Jochen Gerz mit dem Projektes „2-3 Strassen“ erfolgreich Nachbarschaftlichkeit in einem urbanen Umfeld entstehen lassen. Das Projekt „Urban Incubator: Belgrade“ wurde in einer ersten Phase auf eine Ausschreibung des vom Goethe Institut ausgewählt[7], für ein  Provisorium während des Umbaus der bestehenden Örtlichkeit. Nachdem dieser Umbau hinfällig geworden war, wurde der Auftrag dahin gehend geändert, dass es nun darum geht in dem heruntergekommenen Quartier „Savamala“ eine „Aufwertung“ in Gang zu setzen. Das Projekt hat wiederum auf Grund einer Ausschreibung vorerst 10 Projekte ausgewählt, die das Potential haben einen Aufwertungsprozess nachhaltig zu gestalten. Es darf mit Interesse verfolgt werden, ob die Interventionen wie die Gründung einer lokalen Architekturzeitschrift durch Camenzind (BHSF Architekten Zürich), oder die Implementierung von „Micro Factories“ durch das Raumlabor Berlin erfolgreich Urbanität schaffen können und nicht nur einem potentiel attraktiven Stadtteil den Startschuss zu seiner Gentrifzierung ermöglichen.

Der letzte der drei Inputs für das erste Podium war ein polemisch-provokatives Statement zum „Albtraum Partizipation“ durch Markus Miessen[8] in Berlin lebender Architekt und Autor. Für ihn gibt es einen zentralen Unterschied zwischen Partizipation und Demokratie. Letztere impliziert persönliche Verantwortung und unterscheidet sich dadurch qualitativ vom Partizipativem, das oft die Teilhabe an der Macht ausklammert.

Podium 1

Das erste Podium zu „Dekoration, Subversion, Reflexion“ versammelte nochmals die Inputgebenden mit Ausnahme von Miessen, der sich leider aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen musste. Das Podium ergänzt mit Christoph Schenker Leiter des Instituts für Gegenwartskunst (IFCAR)[9] wurde von Gabriela Christen der Rektorin der HSLU Design&Kunst[10] geleitet. Ausgehend von den Fragestellungen welche Funktion Kunst im öffentlichen Raum hat, wurde festgehalten, dass Kunst Öffentlichkeit schaffen sollte. Wenn auch Kunst für die Attraktivitätssteigerung städtischen Raums instrumentalisiert wird, behält sie ein Potential für unkontrollierbare Prozesse für Wandel und Veränderung. Kritische Stimmen aus dem Publikum warfen dem Festival ART AND THE CITY vor, den Fehler gemacht zu haben, aktuelle Ansätze von Stadtforschung missachtend die Kunst erst nachdem der Planungsprozess für das Industriequartier in Zürich West bereits unumkehrbar geworden ist einzubeziehen. So blieben die Arbeiten mehrheitlich Name and Sculpture Droping. Apropos Subversität frage ich mich, ob künstlerische Interventionen heute nicht eine Strategie der Umkehrung verfolgen sollten: Raum für Kommerzialisierung, Profitmaximierung und Rendite unattraktive machen müssten, um wieder Freiräume zu schaffen.

Das Podium war sich einig, dass heute ein „shift from temporary to sustainability“ gefragt ist. Projekte sollten sich den Fragen nach Kontinuität und langfristiger Pflege stellen. Weiter Fragen aus dem Publikum zur Machtfragen und Öffentlichkeit versus öffentliche Räume wurden leider auf den Nachmittag vertagt.

Input 4 – 6

Der Nachmittag war dann geprägt von Kurator_innen Inputs. Da sich Zürich für die Manifesta bewerben möchte und seitens der Organisator_innen der Wunsch verschiedentlich geäussert wurde ein Turnusveranstaltung beherbergen sollte, waren diese Inputs dann tendenziell mehr Werbeveranstaltungen für Grossveranstaltungen wie die Documenta und Manifesta.

Als erstes verkaufte sich Reims Wolf künstlerischer Leiter der Kunsthalle Fridericianum[11] und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Nicht nur er sondern auch Hedwig Fijen geschäftsführende Direktorin der Manifesta-Stiftung[12] priesen vor allem die wirtschaftlichen Impakte solcher Grossanlässe. Dank dem dritten Input von Philip Ursprung Professor für Kunst- und Architekturgeschichte am Institut gta der ETH[13], gab es dann doc noch inhaltlich etwas substantielleres aus Künstler_innen-Sicht. Sein Referat „Turnusausstellungen: Katalysatoren der Kulturindustrie“ zwar auch ein Plädoyer für eine solchen Event in Zürich, gab aber noch einen kurzen geschichtlichen Abriss zu dieser Art von Veranstaltung. Ausgehend von den Handelsmessen und Weltausstellung Ende des 19. Jahrhunderts über die Biennale-Gründungen in Venedig und Sao Paolo um die Jahrhundertwende, zu den grossen Kunstmessen in den 60er Jahren in Basel und Köln, stellte Ursprung fest, dass solche Anlässe oft umfangreiche Infrastrukturprojekte initierten und als Experimentierfelder für Architektur und Kunst fungieren. Da sie dynamischer als Museen seine und für dezentrale Strukturen und Kontinuität stehen, würde er eine solche Turnusveranstaltung für Zürich einem Architekturmuseum vorziehen.

Rundgang

Zu Gunsten eines Rundgangs im Industriequartier, habe ich das Podium 2  zu „Kunst, Stadt, Wandel – Wie kann ein Kunst-Grossanlass die Stadt verändern?“ geopfert.

Bei trübem und regnerischem Wetter machte ich mich beschirmt auf den Gang ins Quartier von Zürich West. Auf dem Parkplatz vor den Renaissance Hotel steht unübersehbar die monumentale Skulptur

„THE NO PROBLEM SCULPTURE“ (2012) von Not Vital

aus Spezialbeton, dessen Kantenlängen addiert 81 Meter messen und damit laut Webseite[14] der Höhe des Mobimo Towers in Zürich-West entsprechen. Dies macht den Kubus zu einem Volumen das den Relationen der umliegenden Architektur Paroli bieten mag. Das Pendant in Agadez, einer Sahara-Oase in Niger, entspricht einem in den Wüstensand gebohrten Brunnenschacht, der analoge 81 Meter tief ist und als integraler Bestandteil zur The No Problem Skulptur gehört.

In Richtung Pfingstweidstrasse gehend treffe ich an der Turbinenstrasse 12/14 auf eine weitere monumentale Arbeit die sich in zwei Dimensionen bewegt:

Die Brandmauer „NETZ“ (2011)[15] als Bruch- und Schnittstelle dient Pierre  Haubensak Brandmauerals Arbeitsfläche für eine geometrische Flächenmalerei , die den Bruch des Transformationsprozesses in der unmittelbaren Umgebung reflektiert. Ausser Konkurrenz die sehr schöne Intervention der Anwohner_innen als Referenz zum Renaissance Hotel einen analogen Schriftzug an die Fassade zu applizieren: „Ressistance“.

Auf der Pfingstwiedstrasse weiter zur Hardstrasse strebend erblicke ich an der Fassade eine der an mehreren Standorten in Zürich wie auch auf dem Vorplatz des Renaissance Hotels montierten und legierten Blech-Module  „VIERKANTROHRE SERIE D“ (1967/2012) von Charlotte Posenenske. Mit ihrer unprätentiösen industriell gefertigten Methode vermögen sie den Moment der Verunsicherung nicht mehr unmittelbar zu evozieren. Die skulpturalen Formen bleiben aber als Elemente einer unterdessen alltäglich gewordenen Formensprache in Erinnerung.

Unbeachtet vorbei an den Überwachungskamera Skulpturen „KAMERAS“ (2012) von Taiyo Onorata & Nico Krebs[16], sowie „DIE GROSSE GESTE“ (2012) von Christian Jankowksi[17] die „Rolle der Kunst “ übersehend bietet  an der Hardstrasse der Viadukt Schutz vor Nässe und erleichtert die Betrachtung der monumentalisierten Teenager-Ikone „VANESSA“ (2012) von Alex Hanimann[18]. Vanessa

Als eine der drei Gewinner_innenarbeiten des „Art and the City“ Awards – eigentlich für den Innenhof eines Gymnasiums produziert – erregt die Figur aus Chromstahl poliert auch diesem temporären Ort Aufmerksamkeit.

Am Escher-Wyss-Platz angelangt mache ich bereits etwas unter Zeitdruck kehrt beim sakral anmutenden Backsteinskultpuren-Ensemble „CATEDRALES“ (2012) des kubanischen Künstler-Duos Los Carpinteros[19]. Auch hier die künstlerische Strategie der Vergrösserung und Materialfremdung, die fünf Akkuschrauber-Aufsätze in Backsteinarchitketur den Vidadukt säumen zu lassen, an gotische Türme aus frühindustrieller Zeit gemahnend.

Auf der Höhe der Schiffbaustrasse  suche ich das Theater „Schiffsbau “, auf dem Schiffsbauplatz die „subtile Reflexion über den Moment der Veröffentlichung von Kunst, über Kultur und Zivilisation“ des Projektes „THE SOAPBOX OF SCHIFFBAUPLATZ“ (2012) von Afif Saâdane[20]  da bereits entfernt verpassend und auch die Arbeit „Untitled (1985/2012) von Fred Sandback im Foyer des Schiffsbaus macht mich mit ihrem bereits von der Zeit verstaubtem Eindruck nicht glücklicher.

Entlang des Schiffsbaus gelange ich auf den Turbinenplatz. Hier finde ich die Glasfassaden-gestaltung „METROPOLE EUROPE“ (2012) von Yona Friedman[21], bei der die Idee eines europaweiten U-Bahnnetzes ökonomisch unhinterfragt und banal transportiert wird. Auch die gewünschte Irritation des Baukrans „LIFTING THE EARTH“ (2012) von Vanessa Billy[22] vermag ironiemässig nicht wirklich zu überraschen.

Bevor das Symposium wieder beginnt mach ich noch einen kurzen Schlenker Richtung Pfingsweid Park.

Hier treffe ich überraschen beim Überqueren des Fussgängerviadukts auf die Arbeit „ELISA“ (2012) von Arcangelo Sassolino[23].

Die auf einem Asphaltplatz installiert Skulptur als Fragment einen Baggerzahn zitiert und irritiert ein Quartier im Umbruch.

Auf der Seite des Renaissance Hotel gleich beim Schrebergartengelände schliesse ich meine Rundgang bei der Skulptur „APPLE TREE BOY APPLE TREE GRIL“ (2010)von Paul McCarthy[24] ab. Die über fünf Meter hohen Betonästhetik imitierende Hummelfiguren, in den USA bekannte Kinderspielfiguren sind zwar wie viele Arbeiten am Festival gedropt, verströmen aber gerade im Umfeld der angrenzenden Schrebergärten, die noch dem Quartierentwicklungsprozess getrotzt haben, ein Gefühl von Kaputtheit und Bedrohung.

Kreativitätsindustrie[25] im Industriequartier

Die Interventionen in unmittelbarer Nähe des Tagungsortes zeigen Variationen künstlerischer Strategien, die ich auch in meinen Arbeiten verfolge: Materialverfremdung, Transformation von Ort und räumlicher Dimension und Displacement.

Bei den Arbeiten spielt der Objektcharakter oft ein tragende Rolle. Die Ortsspezifität bei ART AND THE CITY ist  nicht immer kohärent und der Bezug zum Stadtplanungsprozess ist wie auch am Podium vorgebracht wurde, zu aufgesetzt.

Die Herausforderung ist mit Zeit und Ort – der räumlichen Gegebenheit – zu spielen und nicht nur diese zu bespielen, so dass der Ort in seiner Dynamik die Intervention nicht überspielt, sondern mitspielt.

Die Kultur-Industrie versucht sich in Art in the City ein weiteres Betätigungsfeld zu schaffen. Wenn ich den Begriff der Maschine nach Raunig als umfassend verstehe (technische Apparatur, Körper, Dinge und Sozialität, ihren Austausch, ihre Bewegung und ihre Verhältnissetzungen) und ihn in die Kultur- und Wissensproduktion übertrage, so sind die meisten Arbeiten im Quartier disziplinierte Projekte. Wenn Virno[26] die Kulturindustrie als Antizipation und Paradigma postfordistischer Produktionsweisen sieht, die ein Vorschein, Vorahnung, Vorwegnahme eines Zukunftsmodells seien, frage ich mich welche der Interventionen diesen Anspruch nach Informellem, nicht programmierten Räumen, Offenheit für Unvorhergesehenes, kommunikative Improvisation, mehr Mitte denn Rand einlösen.

Wenn sich auch der Event und die Projekte zeitlich begrenzt, „ephemer“ und projektbasiert geben, bleiben sie im Rahmen des Grossanlasses Versatzstücke, die nur wenig der Prekarisierung und Unsicherheit entgegensetzen.

Juerg Luedi


[1] Art and the City ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum Zürich:  :http://www.artandthecity.ch und https://www.stadt-zuerich.ch/aatcsymposium.secure.html  (25.9.12)

[4] Marjetica Potrc/Eva Pfannes, Sylvain Hartenberg (OOZE) (The Public Space Society, 2012) http://www.artandthecity.ch/de/kunst/marjetica-potrceva-pfannes-sylvain-hartenberg-ooze/  (25.9.12)

[5] Théâtre Évolutif / Evento 2011: http://www.potrc.org/project2.htm  (25.9.12)

[7] Goethe Institut Savamala http://www.goethe.de/ins/cs/bel/kue/de9348278.htm  (26.9.12)

[12] The European Biennial of Contemporary Art: http://manifesta.org 26.9.12)

[13] Institut für Geschichte und Theorie der Architektur gta: http://www.gta.arch.ethz.ch/personen/philip-ursprung/curriculum-vitae (2769.12)

[14] Art and the City – Not Vital: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/not-vital/  (27.9.12)

[15] Art and the City – Pierre Haubensak: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/pierre-haubensak/ (27.9.12)

[16] Art and the City – Taiyo Onorata & Nico Krebs: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/taiyo-onorato-nico-krebs/ (27.9.12)

[17] Art and the City – Christian Jankowksi: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/christian-jankowski/ (27.9.12)

[18] Art and the City – Alex Hanimann (VANESSA, 2012): http://www.artandthecity.ch/de/kunst/alex-hanimann/ (27.9.12)

[19] Art and the City – Los Carpineros: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/los-carpinteros/ (27.9.12)

[20] Art and the City – Afif Saâdane: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/saadane-afif/ (27.9.12)

[21] Art and the City – Yona Friedman: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/yona-friedman/  (27.9.12)

[22] Art and the city – Vanessa Billy: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/vanessa-billy/ (27.9.12)

[24] Art and the City – Paul McCarthy: http://www.artandthecity.ch/de/kunst/paul-mccarthy/ (27.9.12)

[25] Gerald Raunig: Industrie der Kreativität – Streifen und Glätten 2, diaphanes

[26]  dito S. 24

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Über juerg luedi

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