dOCUMENTA(13)

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21. – 24.7 2012, dOCUMENTA(13) [1]
Juerg Luedi

Die dOCUMENTA (13) dauerte 100 Tag vom 9. Juni bis am 16. September. Die dOCUMENTA (13) präsentierte Arbeiten von mehr als 300 Künstler_innen und anderen Teilnehmern_innen an gut 60 Ausstellungsorten in Kassel und an den Außenstandorten Kabul/Kairo-Alexandria/Banff. Zum ersten Mal erweiterte die documenta ihren Standort während der Ausstellungszeit zeitgleich mit einer Ausstellung in Kabul in den Bagh-e-Babur-Gärten und dem Queenspalace. Die dOCUMTENTA(13) wurde von Carolyn Christov-Bakargiev und ihrem Team kuratiert.

Die documenta ein Mega Event geworden kämpft unterdessen auch mit den Widrigkeiten eines solchen: Viel Marketing, PR und Kunst-Tourist_innen wohin das Auge reicht und der Zwang immer noch erfolgreicher als die vorausgegangene Ausgabe zu sein.

Das kuratorische Konzept der künstlerischen Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev hat sich der Logik solcher Grossanlässe angepasst und wie Michael Hübl im „Kunstforum International“ Bd. 217/2012 schreibt, trumpfen „ihre Texte und Statements mit grandios aufgeblähten Welterklärungsformeln“ auf und sie werfe „mit grobschlächtigen Analysehappen“ um sich. Seiner Ansicht, die ich durchaus teile, fehle der Ausstellung eine „intellektuelle Konsistenz“. Für Carolyn Christov-Bakargiev sollte sich das Ausstellungskonzept vom sogenannten „Brain“ aus erschliessen, das sich im Fridericianum befindet. Diesem Ausstellungsraum – einem Sammelsurium von Artefakten wie einer Fotografie von Lee Miller in der Badewanne von Hitler, Metronomen von Man Ray oder zentralasiatischer Figurinen aus dem dritten und frühen zweiten Jahrtausend vor Christus, sind vor allem leere Räume vorgelagert, wie der Luftzug von Ryan Gander oder das Absageschreiben  von Kai Althoff. Um nochmals Hübl vom Kunstforum zu zitieren, funktionieren das „Brain“ und die von ihm abgeleiteten Ausstellungskomponenten nicht nach dem Prinzip Kunst- und Wunderkammer, sondern bilden nur ein als Kunst- und Welterklärungsveranstaltung getarnte Variante des Modells „Illustrierte“, von allem ein paar Häppchen inklusive Sex&Crime, und zwar in ultra-obszöner Verbindung. Eine Illustrierte lebt von der bunten Mischung, der leicht konsumierbaren Vielfalt. So bleiben auch viele Projekte in Erinnerung, sympathisch aber oft banal und nicht wirklich vertiefend, wie zum Beispiel das Zelt der Saharaoui Frauen in den Auen, wo man mit etwas Glück Couscous essen konnte oder die Urban Gardening Arbeiten des Künstlerlollektivs AND AND AND zum Beispiel vor dem Ottoneum oder die Mangold Pflanzungen in Ponton-Elementen von Christian Philipp Müller. Wo die Berlin Biennale den Blick bewusst über das Kunstprodukt hinaus gelenkt hat, bleibt er hier oft in diesem gefangen. So ist auch „Occupy“ auf dem Friedrichsplatz zwar nicht wie in Berlin eingeladen, aber geduldet, doch aufgesetzter.

Oft traff man aber auch auf Arbeiten die ärgerlich waren, wie zum Beispiel die Pflanzung eines Apfelbaums der Sorte  KZ, die Pfarrer Korbinian Aigner im Konzentrationslager gezüchtet hatte, durch die Kuratorin zusammen mit Jimmie Durham.

Dieses Ärgernis wiederholt sich angesichts vieler Arbeiten, die Probleme nur anreissen, aber nicht in ihrer Logik weiter denken und ihre thematische Felder nicht durcharbeiten. Besonders anstrengen sind die Projekte, die sich nicht einmal durch  die Lektüre ihrer Texte erschliessen.

Eines der durchgehenden Motive der dOCUMENTA(13) ist der Rekurs  auf den braunen Terror, seine Opfer und seine Konsequenzen. So waren alle eingeladenen Künstler_innen dazu aufgefordert, sich vorbereitend  das ehemalige KZ- und Arbeitslager, Benediktinerkloster, Mädchenerziehungsheim und psychiatrische Anstalt Breitenau in der Nähe von Kassel zu besuchen.  Für die Kuratorin ist „Breitenau das andere Kassel, das Unbewusste der dOCUMENTA(13), wo auf der grauenhaften Schattenseite der Gesellschaft über Generationen hinweg – körperliche, physische, sexuelle und auch kreative – Unterdrückung und Massregelung praktiziert wurden“.
Dieses lobenswerte Ansinnen bleibt oft im Katalogtext stecken oder wird nur in vergangenen Arbeiten neu ausgestellt eingelöst, verharrt aber im Historisierenden.

Wie Amine Haase im bereits erwähnten Kunstforumsband festhält, zeigt die dOCUMENTA(13) viele Beispiele für die Verletzbarkeit des Menschen, die Möglichkeit seines Verschwindens in Kriegen und Katastrophen. Doch  bekommt der Aufruf der Kuratorin zu Solidarität unter Lebewesen eine lächerlichen Beigeschmack, nicht nur wenn für Hunde eine eigener Spielplatz eingerichtet wurde (eine Arbeit von Brian Jungen).

Angesichts der Fülle der Beiträge und Projekte ist die documenta auch in drei Tage, an denen ich die Ausstellung besucht habe, nicht zu bewältigen. Die Fülle und Vielfalt der Standorte ist ein grosses Plus, aber auch ein Hürde im Bestreben möglichst viele Arbeiten sehen zu können. Daher komme ich nur auf eine Auswahl an Arbeiten, die ich selber gesehen/fotografiert habe, noch zu sprechen.

 Diese Auswahl von 17 Positionen entspricht keiner Hitliste. Ich habe sie mit meinem Handy aufgenommen, wenn sie meinen Blick geweckt haben. Auf der offiziellen Webseite finden sich leider keine Fotos der ausgestellten Arbeiten, nur wenn sie eine eigenständige Webpräsenz haben oder dann als zahlungspflichtiger Download auf Getty Images[2].

Rundgang – Auswahl

Fridericianum

Goshka Macuga’s Wandteppich 5 x 17 Meter besteht aus zwei Teilen: einem Panorama der in Kabul arbeitenden Künstler_innen in Kassel und seinem Gegenstück im KönigInnenpalast in Kabul mit dem Motiv der Festgesellschaft anlässlich der Arnold-Bode Preisverleihung[3] – einem Preis der documenta, den Macuga 2011 erhalten hatte. Der diesjährige Preisträger Thomas Bayrle werden wir in der Documenta-Halle wieder sehen. Der Teppich im Fridericiamun zeigt eine Festgesellschaft vor den Ruinen des Dar il-Aman Palastes in Kabul.  Die Textilarbeit beruht auf einer digitalen Collage detailgenau und rätselhaft. Eine der wenigen Arbeiten deren Verschränkung mir geglückt scheint.

Goshka Macuga, Kasseler Wandteppich 5 x 17m

Goshka Macuga, Kasseler Wandteppich 5 x 17m

Llyn Foulkes pastose Bilder fallen nicht nur durch ihre Inszenierung und Hängung in einem abgedunkelten Raum auf. Auch ihre Motive „Awakening“ und „The Lost Frontier“ entwerfen ein gespenstisches Endzeitszenario.

Lyn Foulkes, Lost Fontiers

Lyn Foulkes, Lost Fontiers

Der Blick ins Schlafzimmer eines älteren Paares und Mickey Mouse in den Schutthalden Los Angeles haben mich beeindruckt. Die plastische Malweise, die an textile Arbeiten erinnern, modellieren  auf humorvolle Weise eine unheimliche Welt des American Way of Life.

Ida Applebroog’s füllt ihren Raum als Selbstbedienungsladen gefüllt mit Stapeln von Reproduktionen ihrer Zeichnungen und privaten Notizen, die das Publikum mitnehmen darf. Wenn auch als Installation und Konzept nicht mehr ganz neu, berühren und beindrucken ihre Skizzen und Texte immer noch. Als Künstlerin, die sich Fragen sexueller Identität und politischen Rollenbildern stellt, wirkt ihre Arbeit nach wie vor von der Gesellschaft nicht eingelöst.

Ida Applebroog, Installation Kassel 2013

Ida Applebroog, Installation Kassel 2013

Die Videoarbeit „Have You Ever Seen The Snow?“ von Mario Garcia Torres geht den Spuren des One-Hotels von Alighiero Boetti in Kabul nach. Das etwas langatmige Video packt vor allem durch seine Recherchetechnik. Er untersucht die Geschichte und den heutigen Zustand des Hotels, welches in den 70er Jahren von Boetti, unterhalten worden ist.

Mario Garcia Torres, essay film "Tea" (One Hotel)

Mario Garcia Torres, essay film „Tea“ (One Hotel)

Gut gefallen hat mir der Raum von Doreen Reid Nakamarra und Warlimpirrnga Tjapaltjarri, der als Ganzes wie eine Installation wirkt mit den gehängten und gelegten Bildern. Beide arbeiten im Künstler_innenkollektiv „Papunya Tula Artists“. Die Präsentation zeitgenössischer Aborigine-Kunst besticht durch die Erdfarbigkeit  und für unser Auge durch ihre Abstraktion, obwohl sie Orte und Geschichten darstellen, die unserem westlich geschulten kartographischen Blick verschlossen bleiben.

Doreen Reid Nakamarra und Warlimpirrnga Tjapaltjarri, Fridericianum 2012

Doreen Reid Nakamarra und Warlimpirrnga Tjapaltjarri, Fridericianum 2012

Untere Karlsstr. 14

Walid Raad’s Videoarbeit hat mir sehr gut gefallen, da es mich an meine Malweise erinnert.

Wali Raad, Video, Untere Karlsstr. 14, Documenta 13, Kassel

Wali Raad, Video, Untere Karlsstr. 14, Documenta 13, Kassel

Die Überlagerung von transparenten Schichten von Museumsräumen schaffen eine Sichtweise, die ständig im Fluss ist und räumliche Assoziationen ermöglicht.

Akram Zaatari, "The end of time", Videoinstallation

Akram Zaatari, „The end of time“, Videoinstallation

Am selben Standort, aber einen Stock höher war die Videoinstallation „The End of Time“ von Akram Zaatari zu entdecken.

Ein sehr stimmiger und ästhetisch ansprechender Raum. Mit einem Super 8 Projektor wurde in einer Endlosschlaufe die Interaktion von zwei Liebenden mit den entsprechenden Geräuschen des Vorführgerätes projiziert.

Ottoneum

Die Intervention von Mark Dion im Naturkundemuseum in Form eines Oktogones als Ausstellugskubus für die museumseigene Baumsammlung fasziniert. Sie fasst auf ganz eigene Weise Baum- und Straucharten wie in einem Buch zusammen. Als ich aber realisierte, dass nur die Verpackung von ihm war, war ich enttäuscht, da die Hülle kitschig und zu geschliffen daher kommt.

Documenta-Halle

Thomas Bayrle, "Aireplane" (1982)

Thomas Bayrle, „Aireplane“ (1982)

In der Documenta-Halle hat mir die momumentale 13×8 Meter umfassende Fotomontage „Flugzeug“ sehr gut gefallen. Thomas Bayrle hat aus Zigtausend kleiner und kleinster Flugzeugbilder ein Flugzeug zusammengesetzt. Die Präsentation in der grossen Halle schafft es sich in diesem schwierigen Raum zu behaupten und vermittelt mit dem Prinzip der Endlos-Wiederholung eines einzigen Zeichenmotivs den Eindruck der Materialität von Aluminium und einen Seinszustand, der auch unsere Zeit reflektiert.

Ganz anders raumfüllend, aber ebenso packend fand ich das Video-Schattenspiel „In Search of Vanished Blood“ von Nalini Malani. Sie hat eine eigenwillige Präsentationsform gefunden, bei der sich Film, Malerei und Ton überlagern und sich in einander verweben.

Nalini Malani, " In Search of Vanished Blood", multimedial installation

Nalini Malani, “ In Search of Vanished Blood“, multimedial installation

Die Installation mit den rotierenden transparenten Zylindern und den hindurch projizierten Videos schaffen ein halluzinierendes Raumerlebnis, um auf die Situation indischer Witwen hinzuweisen.

Karlsaue

In der Karlsaue, dem von mir bevorzugten Standort der documenta, lassen sich diese Jahr fast 50 Arbeiten entdecken. Die meisten sind in eigens für die documenta erstellten Pavillons installiert, die den Look von Schrebergartenhäuschen imitieren, eine nicht immer überzeugende Lösung, aber auf jeden Fall ein Identitätsstiftendes Element.

Leider habe ich hier nicht alle meine bevorzugten Arbeiten fotografiert und die Arbeit die mich am meisten interessiert hätte – die Kompostieranlage von Pierre Huyghe, war an meinem letzten Tag nicht zu besichtigen, da an diesem Nachmittag die Karlsaue überstürzt wegen Bombenalarms geräumt werden musste.

Das Archivprojekt „The Worldly House“ war im auf dem Wasser liegenden Pavillon installiert. Dieser Pavillon wurde in den 50-Jahren für die Schwarzen Schwäne erbaut, die es heute nicht mehr gibt. Das Archivprojekt von Donna Haraway inspiriert und von Tue Greenfort präsentiert, gibt online Zugriff auf Projekte die Menschliches mit Tierischem verbinden. Die eindrückliche Auswahl an Arbeiten verschiedenster Künstler_innen thematisieren die Interaktionen von Tier und Mensch. Es lassen sich so Materialien, Texte, Bücher und Videos finden.
http://www3.documenta.de/research/research/view/the-worldly-house

Araya Rasdjarmrearnsook, "Village and Elsewhere: In this circumstance the sole object of attention should be the treachery of the moon", 2012, Pavillon Karlsaue

Araya Rasdjarmrearnsook, „Village and Elsewhere: In this circumstance the sole object of attention should be the treachery of the moon“, 2012, Pavillon Karlsaue

Ein weiteres Holzhaus beherbergte die Sammelbüchse für ein thailändisches Hundeheim von Araya Rasd-jarmrearnsook.

Obwohl eigentlich nicht zugänglich hatten wir an diesem Tag das Glück, das dem nicht so war. So konnte man in ihrem Refugium asiatische Soaps und andere tierische Gepflogenheiten begutachten.  Die Sperrigkeit dieser Arbeit war schon fast einer der raren ironischen Kommentare zum Grossanlass.

Neue Galerie

Roman Ondak, "“Observations”, 1995:2011, Detail

Roman Ondak, „“Observations”, 1995:2011, Detail

Die Arbeit von Roman Ondak’s „Observations“ hätte mir sehr gut gefallen, wenn er seine Idee einer forschenden und auf eine Fragestellung fokussierten Weise umgesetzt hätte. So bleiben in der Fülle der Hängungen nur einige Bruchstücke hängen, sobald sie soziale Interaktionsformen ironisch reflektieren.

Oberste Gasse 44

Als eine der wenigen Arbeiten an der Obersten Gasse 44 blieb mir das Video „Gewinnen und verlieren“ von Rahraw Omarzad in guter Erinnerung, neben der raumfüllenden Intervention von Abul Qasem Foushanji gerade nach Betreten des Gebäudes, welches als Schwerpunktstandort für den Austauschmit Afghanistan deklariert worden ist.  Erstes zeigt uns Variationen von Stechschritten mit Beinprothesen.

Abul Qasem Foushanji, Graffiti- und Collagenwerk, ehemaliges Elisabeth-Hospital

Abul Qasem Foushanji, Graffiti- und Collagenwerk, ehemaliges Elisabeth-Hospital

Zweites ein Hör- und Raumerlebnis, das aus der ehemaligen Küche des Elsiabethen Krankenhauses den Charme eines Pissoirs mit Sicht auf die lila Hinterhöfe offenbart.

Hugenottenhaus

Mein Liebling an der disejährigen documenta war das partizipative Projekt von Theaster Gates12 Ballades fort he  Hugenotten House“. Über mehrere Stockwerke hinweg hat er und seine Mitstreiter_innen ein ganzens Haus mit installativen Arbeiten, Konzerten und Wergstätten wie Workshops bespielt. Das temporäre Veranstaltungslabor und zugleich Wohnhaus fürs Team hat hier eine temporäre Utopie des Zusammenlebens und Wirkens Wirklichkeit werden lassen.

Theaster Gates, "12 Ballads For Huguenot House", Kassel 2012

Theaster Gates, „12 Ballads For Huguenot House“, Kassel 2012

Gut zusammengespielt hat hier auch die andere Soziale Plastik von Tino Seghal. Jede Teilnehmende Person wurde Teil einer sich im Dunkeln bewegenden Gruppe und auf  das blinde Hören reduzierte: eine spannende und nachhaltige Erfahrung.

Grand City Hotel

Gerard Bryne hat im ehemaligen Ballsaal des Grand City Hotel Hessenland eine Theaterinszinierung mittels Videoprojektionen reinsziniert.

Gerard Bryne, "A man and a woman make love", multi-screen video installation, Grand City Hotel 2012

Gerard Bryne, „A man and a woman make love“, multi-screen video installation, Grand City Hotel 2012

Die fiktiven Gespräche von Schauspielern englischer Sprache nachgestellt, kreisen um die Einstellungen der Surrealisten zu Erotik und Sexualität. Auf mehreren Leinwandprojektionen im Raum so verteilt, dass man nie alle gleichzeitig sieht, verfolgt man das Protokoll des Treffens von acht Surrealisten am 27. Januar 1928.

Hauptbahnhof

Die Lounge am Hauptbahnhof bei Lara Favaretto’s Schrotthalde bildete dann den Abschluss unseres dOCUMENTA(13) Besuchs. Leider reichte unsere Zeit nicht mehr für die vielen weiteren Arbeiten in diesen Örtlichkeiten.

Über juerg luedi

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